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Thursday, 14. March ICAO-Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2019 bei Siebert Luftfahrtbedarf translate news

Auf geht’s zur neuen Saison!
Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet aktuelles Kartenmaterial und Flieger-Taschenkalender an. Die neuen ICAO-Segelflugkarten Deutschland 2019 sind schon in zwei Wochen lieferbar und können vorbestellt werden. Die Karten mit aktuellen Lufträumen und Frequenzen kosten € 10,80 ohne Folie und € 13,80 in der folierten Version. Für Vereine und andere Sammelbesteller gibt es ab 20 Karten 10% Rabatt und ab 50 Karten 20% Rabatt. Der informative Flieger-Taschenkalender Deutschland 2019 erscheint ebenfalls Ende März in der Ausgabe 2019. Der Kalender kostet € 22,00. Sammelbesteller erhalten ab 10 St. 10% Rabatt und ab 25 St. 15% Rabatt.
Wenn euch der Service von Siebert gefällt, könnt ihr noch bis zum 27.03.2019 bei der aerokurier Leserwahl in der Kategorie Pilotshops voten. Der aerokurier verlost unter allen Teilnehmern viele wertvolle Preise.
 
 

Friday, 01. March Jonker Sailplanes Newsletter - FEB 2019 translate news

The FFVP’s Potchefstroom adventures continue in JS’s February Newsletter with Philippe de Péchy sharing about the men’s training week. Philippe also impressively broke the 750km triangle record placing JS1, Potchefstroom and of course himself on the list of French records. Jonker Sailplanes together with their partners M+D Flugzeugbau excitedly announces that they will exhibit at the Aero Friedrichshafen 2019, a great opportunity to meet and chat with Uys Jonker as well also other seasoned JS Pilots. At the factory JS’s designing team had some very innovative design development training sessions. Two of JS’s newly appointed engineers are introduced and to end the newsletter off a request to participate in their JS2 Self launcher survey is made.
 
 
 
Eric Napoleon, Philippe de Pechy,
Philippe Schroeder, Christophe Abadie,
Eric Bernard, Meric Morel
JS2 Self-Launcher

 


Monday, 25. February Segelflieger der Luftsportgemeinschaft sind Mannschaft des Jahres in Bayreuth translate news

Die Bayreuth Dragons (links) und die Segelflieger der Luftsportgemeinschaft (rechts) bei der Preisübergabe.
Foto: Franziska Baier
Die Segelflieger der LSG Bayreuth haben es geschafft: Sie sind Mannschaft des Jahres in ihrer Heimatstadt geworden. Auf dem gestrigen Ball des Sports in der Oberfrankenhalle wurden sie vor 1.200 Gästen von der Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier für den letztjährigen Gewinn von Segelflug-Bundesliga und World League geehrt.
Dem voraus gegangen war ein Telefonentscheid der Kurier-Leser. Erstmalig gab es keine Jury mehr, die Siegermannschaft wurde ausschließlich nach dem Ergebnis des Televotings ermittelt.
Damit mussten sich die Luftsportler gegen eine ganze Reihe von Mannschaften durchsetzen, die normalerweise vor Publikum spielen: Die Bundesliga-Basketballer von medi Bayreuth, das Handballteam Haspo Bayreuth, die Triatlethen des Team Icehouse, die DEL2-Eishockeyspieler des EHC Bayreuth und die American-Football-Mannschaft Bayreuth Dragons.
Kurz gesagt: Der Sieg war nur möglich, weil wir jede Unterstützung mobilisiert haben. Vielen Dank also auch an alle Leser des OLC-Magazins, die unserem Aufruf abzustimmen, gefolgt sind! Ihr habt es gezeigt, dass der Luftsport auch gegen Publikumssportarten bestehen kann, wenn wir Luftsportler zusammen stehen.
Mit den Aalenern hatten wir natürlich eine gegenseitige Unterstützung ausgemacht, die nun im Erfolg beider Bundesliga-Konkurrenten in ihren Städten gemündet ist. Einen herzlichen Glückwunsch daher nochmals auf die Alb und ein spezielles Danke für die Aalener Stimmen im Bayreuther Televoting!
In unserem Bekanntenkreis haben wir auch schon von ein paar Preisgewinnern unter den Anrufern gehört. Wir hoffen, dass auch der eine oder andere von Euch etwas gewonnen hat. Wenn Ihr zur Einlösung in Bayreuth seid, gebt uns gerne Bescheid.
Die Basketballer von medi Bayreuth wurden trotz einer auch sehr erfolgreichen Saison sprichwörtlich auf "eigenem Parkett" (die Oberfrankenhalle ist auch die Spielstätte der Basketballer) nur Dritter hinter den Bayreuth Dragons. Sportlerin des Jahres wurde die Handicap-Radsportlerin Michaela Grassinger.
Das Sportkuratorium Bayreuth als Veranstalter des Balls hatte als Ehrengast den früheren Turnweltmeister und Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger gewinnen können, der als Fallschirmspringer auch einen Hauch von Luftsport mit in die Veranstaltung brachte. Gienger und Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zählten dann auch zu den Gratulanten.
Bis um eins in der Nacht fegte der Ball des Sports über das Parkett der Oberfrankenhalle.
 
Daniel Große Verspohl
 
 
 

Thursday, 21. February Der Segelflug im März - aerokurier translate news

Top-Themen sind:
Giftschlange über Speyer
Jens Jordan hat ein Faible für polnische Holzflugzeuge. Schnittig und zu ihrer Zeit durchaus konkurrenzfähig, bieten sie noch heute eine Menge Flugspaß. Mit der Restaurierung seiner SZD-36A Cobra 15 erfüllte sich Jens seinen Traum.
Vagabunden
Einfach mal für ein paar Tage drauflos – im Sommer 2018 mit seinen langen Hockdruckperioden war das allemal möglich. Josy und Wolfgang Zeyen berichten von einem spannenden Trip mit ihrem Scheibe Falke an die Küsten von Nord- und Ostsee.
Zum Tod von Wolf Lemke
Wolf Lemke hat mit den LS-Flugzeugen die Geschichte des Segelflugs maßgeblich mitgestaltet. Vier seiner Weggefährten – Günter Schapka, Werner „micro“ Scholz, Gerhard Waibel und Wolfgang Binz – vier seiner Weggefährten werfen in diesem Nachruf einen Blick auf sein Schaffen.
Weitere Themen im Heft:
Pilot Reports zur Aquila A212GX und zur ICP Ventura
Praxis: Gefahren durch Nachlaufturbulenzen von Helikoptern
Flight Training Special mit großem Flugschul-Guide
 

Saturday, 16. February Erste Wellenflüge mit dem OLC-Discus translate news

Der Winter ist nun fast vorbei und in den letzten Monaten konnte ich bereits rund 25 Stunden auf dem Discus sammeln. Den wohl interessantesten Flug konnte ich im November des vergangenen Jahres machen, als das Wetter im Rheintal eine Ostwellenlage verspricht. Diese Wetterlage zeichnet sich durch kräftigen, eisigen Ostwind, hohen Luftdruck und strahlenden Sonnenschein aus.
Schon lange begeistern mich die Wellenflüge aus dem Rheintal in den Schwarzwald.
Mit dem Ziel die für mich neuen Wellensysteme des Schwarzwalds zu erkunden, mache ich mich um vier in der Früh schon auf den Weg nach Weinheim. Zum Sonnenaufgang bin ich startbereit, wundere mich allerdings ein wenig über Südkomponente im Wind. Den Einstieg ins Wellensystem versuchen ich am Königstuhl bei Heidelberg, allerdings enttäuscht dieser, sodass hier der Motor aushelfen muss. Viele müssen hier den Motor bemühen, beim Blick nach unten sehe ich weitere Flugzeuge außenlanden. Kurz darauf trägt die Welle schwach, aber konstant auf Flugfläche 100. Gemeinsam mit Moritz Althaus und Dennis Leip breche ich nach Süden auf. Knapp 70 Kilometer gleiten wir bis zum ersten Wellenspot des Schwarzwalds, niedrig kommen wir dort an, sodass wir froh sind nicht alleine nach dem erhofften Steigen suchen zu müssen. Tief aber zuverlässig steigen wir ein und können dank Freigabe unseren Flug schon bald in 3600 Meter fortsetzen.
Bis Kilometer 130 auf Weinheim können wir den ersten Schenkel strecken bevor wir kein zuverlässiges Steigen mehr antreffen. Nach der Wende fliege ich allerdings zu zögerlich vor, falle nach unten aus dem System raus und finde mich tief im Schwarzwald zwischen all den Rotoren wieder. Den Anschluss an die Anderen habe ich bereits verloren als ich nach langer Zeit wieder laminares Steigen finde. Dieser Fehler kostet mich viel Zeit und so bleibt mir nur noch die Möglichkeit ein kleines Jojo im Murgtal zu fliegen bevor ich den Heimweg antreten muss.
Im Endanflug auf Heidelberg, wo ich nochmals steigen möchte, um meine Strecke nach Norden zu verlängern, läuft mir die Sicherheitshöhe davon. Lediglich 400 Meter Reserve bleiben noch auf Walldorf. In 600 Meter komme ich dort tatsächlich an und will gerade den Turbo nutzen, da es aussichtslos scheint, nochmal Anschluss zu finden, als mich die Welle mit bis zu drei Metern pro Sekunde zurück auf 2700 Meter befördert. Mit dieser Höhe kann ich nochmal bis an die südliche Luftraumgrenze von Frankfurt verlängern, sodass knapp 400 Kilometer zusammen kommen.
Das zögerliche Vorfliegen im Schwarzwald, verbunden mit dem Absitzer hat mich an diesem Tag leider 100 Kilometer gekostet.
Im Anschluss ergaben sich zwei weitere Flüge in der Westwelle des Rheintals mit Strecken um die 200 Kilometer. Der Saisonbeginn nähert sich allerdings mit großen Schritten und langsam beginnen die Vorbereitungen für den Saisonstart in den südfranzösischen Alpen.
 
Marcel Kaspari
 
OLC nach der Landung
in Weinheim
Endanflug pünktlich zum
Sonnenuntergang
Hoch über dem Schwarzwald
 

Saturday, 01. December Erfolg für Königsdorfer Segelflieger bei der Sportlerehrung translate news

Bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 in der 23.000 Einwohner zählenden Stadt Geretsried wurden die Königsdorfer Segelflieger in zwei von vier ausgeschriebenen zum Sieger gewählt und hinterließ so für den Segelflugsport doch eine gewisse Duftnote. Das U 25 Team setzte sich aufgrund ihres Hattricks in der Junioren Bundesliga durch und in der Kategorie Einzelsportler ging Mathias Schunk, dreifacher Europarekord Inhaber, Inhaber von zig deutschen Klassenrekorden und dieses Jahr zum 5. mal hintereinander DMSt Sieger, als Sportler des Jahres 2018 hervor. Ein großer Erfolg für eine Randsportart wie den Segelflug, bestand die Konkurrenz doch aus Fußballern, Eishockeyler, Badminton Spielern, Schwimmern etc., etc.
 
Mathias Schunk
 
Sportreferent Werner gratuliert U25 Teamcaptain Nikolai Wolf bei
der Sportlerwahl in Geretsried
Bei der Wahl zur Jugend Mannschaft
des Jahres ging das Königsdorfer U 25 Team (oben auf der Bühne)
als Sieger hervor
Der Geretsrieder Bürgermeister Müller gratuliert Mathias Schunk
zur Wahl zum Sportler des Jahres 2018

 


Saturday, 01. December Erste Palmenpflanzung in der Bitterwassersaison 2018/2019 translate news

Foto: Holger Weitzel,
www.aufwind-luftbilder.de
Robin Förster erflog sein FAI 1000 Kilometer Diplom am 24.November mit dem neuen Ventus 3.Der aus Möncheberg stammende Robin, sitzt sonst beruflich auf dem Copiloten Sitz einer Boing 757.Bei seinem Flug konnte er auf die Erfahrung von Reinhard Schramme bauen. Er schlug die Strecke vor und flog mit Robin die ersten Strecke im blauen. Die letzte Wende war nicht leicht zu erfliegen da Schauer den Weg verstellten. Aber Robin ist ein Kämpfer.Zum Unterschied zwischen seinem Heitmatflugplatz Eggersdorf und Bitterwasser befragt, sagte Roin mit Augenzwinkern: „In Eggersdorf gibt’s keine Palmen“. Glückwunsch Robin, jetzt hast du eine in Bitterwasser.
 
Holger Weitzel

 


Thursday, 29. November Segelflugkalender 2019 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet auch in diesem Jahr wieder tolle Kalender, nicht nur für OLC-Piloten an.
50 Jahre Segelflug-Bildkalender
Der Klassiker ist jetzt als Jubiläumsausgabe lieferbar. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%. 5 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2019 Fotokalender Segelfliegen 2019

 


Tuesday, 27. November Perfekter Saisonstart 2018/2019 in Bitterwasser translate news

Im November 2018, dem ersten Drittel der Bitterwassersaison wurden 50 Flüge über 1000 Kilometer aus der Pfanne absolviert. Die längste Strecke erflog am 14.November Reinhard Schramme und Norbert Siebert mit 1260 Kilometer. Sein 1000 Kilometer Diplom erflog Robin Förster am 24.November. Dafür wird eine neue Palme in die Allee gepflanzt. Den flächigsten Flug erflog Bruno Gantenbrink  am 26.11 mit 1000 Kilometer über das FAI Dreieck.
Mit der ersten Wiederumrundung  des Luftraums von Windhoek seit Jahren,  erflog Nej Lutti am 13.November einen besonderen Flug. In diesem Jahr ist der Luftraum nördlich Windhoek bis Flugfläche 145 wieder zu befliegen.  Es gibt nichts Besseres als Luftraum. Man kann den November in Bitterwasser als sehr guten Fliegermonat beurteile. Die Woche um den 13. November war rund und schön. Dann kamen aus Botswana eine paar Schauerlinien, die aber nicht bis Bitterwasser heranzogen. In den Novembertagen gibt es immer mal einen Tag zum Erholen aber die Flugpause ist meist nur ein Tag. Der Flugbetrieb verläuft gewohnt professionell.
 
Robin Foersters Vorbereitungen
auf das 1000 Kilometer Diplom.
Foto: Aufwind-Luftbilder.de
Landung nach 1000km in Bitterwasser  
  Flugplatz in der Bitterwasserpfanne  

 


Wednesday, 31. October Mit dem OLC-Discus: Die Wellenflugsaison hat begonnen! translate news

In perfektem Zustand durfte ich Anfang Oktober in Poppenhausen den OLC-Discus von meinem Vorgänger und Vereinskollegen Moritz Althaus übernehmen. Nach vielen Jahren, in denen ich fast ausschließlich Flugzeuge der Clubklasse flog war die Vorfreude auf den ersten Flug groß. Die Chance, noch einmal thermisch fliegen zu können, schätze ich eher gering ein, sodass ich den Wind im Auge behielt um eine Möglichkeit zum Hang- oder Wellenflug zu nutzen. Am ersten Wochenende nach der Übergabe konnte ich mich bei einem ersten Start bereits mit der Motorbedienung vertraut machen und ein wenig mit der Südostwelle im Hunsrück experimentieren.
Für den 23. Oktober war dann kräftiger Westwind mit ein wenig Nordkomponente ab mittags im Rheintal vorhergesagt. Um 9 Uhr hielt es mich dann nicht mehr im Büro, ich ließ die Arbeit liegen und machte mich auf den Weg ins Rheintal. Geplant war, von Dannstadt aus am Westhang der Bergstraße zu fliegen. Aufgrund der Nordkomponente war ich etwas unsicher, ob das funktionieren würde, dennoch hing ich gegen 13 Uhr an der Remo mit Flugrichtung Osten. Ausgeklinkt habe ich über dem Rhein südlich von Mannheim, in der festen Überzeugung nach Heidelberg zum Königsstuhl abzugleiten.
Anders als erwartet trug es direkt nach dem Ausklinken dann laminar und ich entschied mich dazu, es doch in Richtung Pfälzerwald zu versuchen, um in die Welle einzusteigen. Über die tertiäre und sekundäre Welle konnte ich mich bis in die primäre Welle, welche direkt im Lee des Pfälzerwald stand, vorarbeiten. Alex Meinicke, ebenfalls in Dannstadt gestartet, war inzwischen an der Bergstraße gescheitert und machte sich mit Hilfe seines Turbos auch auf den Weg in die Welle. Mit einem integrierten Steigen von 0,5 – 1 m/s konnte man entspannt im Süden bis an die französische Grenze und im Norden bis nach Bad Dürkheim fliegen. Bisher war die Welle nicht durch Rotoren oder Lentis unter den 8/8 hoher Bewölkung gezeichnet. Auf dem vierten Schenkel näherte ich mich Flugfläche 100, die hohe Bewölkung ließ langsam die Sonne durch und es bildeten sich ein paar Lentis. Eine Freigabe um höher zu steigen, konnte uns der Fluglotse leider erst kurz vor Sunset erteilen, als wir bereits über den Abstieg nachdachten. Nach einem Endanflug durch eine Schauerlinie landeten wir mit Einbruch der Dämmerung und 300 geflogenen Kilometern wieder in Dannstadt. Danke an Alex und die Dannstädter für die Startgelegenheit, das Rheintal hat auch in der thermikschwachen Jahreszeit einiges zu bieten, die Hang- und Wellensaison ist eröffnet!
 
Marcel Kaspari
 
Pfälzerwald aus Flugfläche 100 Lenti im Rheintal Abstieg bei Sunset

 


Friday, 26. October Antares 21E - The new one from Lange Aviation translate news

Can a well-tuned aircraft like the Antares 20E be improved further upon? Lange Aviation makes every effort and is now introducing the Antares 21E.
Why develop something new, when the owners of Antares 20E are consistently very satisfied with their high-tech acquisition? The 20 m aircraft appeared 15 years ago with cutting edge airfoils, a trailblazing electric propulsion that even today remains relevant with an un-beaten efficiency for self-launching, as well as numerous intelligent detail solutions for pilot comfort. Using a super-elliptic geometry with optimized lift distribution, the wing was designed to carry the heavier load of a self-launching sailplane.  
When the Antares pilots were inquired about suggestions for improvements, there was one area which came to mind: A common wish was to be able to climb well also in very weak thermals. Due to higher masses, self-launching sailplanes, even ones with electric propulsion, will at some point reach their limits under such conditions. But limits exist to be pushed. The new Antares 21E with a wingspan of 21.5 m (70.5 ft) does so by reducing the minimum sink rate, by improving the glide performance in the lower to intermediate speed range, and, finally, by improving the maximum glide ratio. At higher speeds, an increased wing-loading also helps improve matters.
 
Further information can be found on https://www.lange-aviation.com/en/produkte/antares-21e/
 

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