Type of glider: Ventus 2c/18m,

Takeoff location:Unterwössen (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 804.05
Distance
Points for the flight 637.41
scoring distance 752.1
Speed 79.0 km/h
Duration 09:31:00
Triangle
Points for the flight 166.64
scoring distance 655.5 km
Speed 70.8 km/h
Duration 09:15:28
Scoring class 18m
Scoring start 08:23:15
Scoring end 17:56:48
Index: 118.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 16.07.2019 17:58:27
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Tag der widersprüchlichen Wetterprognosen und deren Eintreffen.... In Anbetracht der Wetteroptik vom Vortag und der nicht eindeutigen Wetterverteilung hatte ich ein Dreieck mit den Wenden Gundelfingen, Muottas Muragl und Hochkönig angesetzt. Die Überlegung dabei war, dass ich zunächst in das bessere Flachlandwetter fliege, und später mit Abtrocknung und Basisanstieg in die Berge wechsle. Der Bereich südlich des Hauptkamms war mir zu schwach angesagt, K1 hat aber gezeigt dass es doch gut ging! Der Auftakt war wie so oft bei diesen Wetterlagen von noch tiefer Basis geprägt, ab Geitau wurde es aber deutlich besser. Am Walchsee wurde die Kursabweichung zu groß, und ich wechselte hier ins Flachland. Selbiges war aber eine ziemliche Enttäuschung, denn die Basiswerte waren recht niedrig, und die Steigwerte meist noch niedriger. Insbesondere das Kraftwerk Gundremmingen bescherte mir noch einen zusätzlichen Zeitverlust, da dieses im ersten Anlauf nicht ging bzw. ich wohl den Bart verfehlte und ich dann gerade noch vor dem Einsinken ins ED-R flüchten konnte. Letztlich ging es aber, und der weitere Weg zurück Richtung Berge funktionierte, wenn auch viel zu langsam. Dieser Abschnitt sollte mich die letzte Wende kosten. Der Einstieg in die Berge am Tegelberg war unproblematisch, und via Daniel führte die Route ins Unterengadin. Hier zeigte sich dann der Nordwestwind schon recht deutlich, und trotz netter Wolken waren die Steigwerte nicht berauschend, ebenso wie das Höhenprofil, in dem ich unterwegs war. Im Oberengadin zeigt sich der Nordwind nochmals richtig mit sehr ausgeprägten Lees. Punkt 17 Uhr habe ich bei Samedan die Wende umrundet und weiter ging es gen Heimat. Hier war auch klar, dass meine letzte Wende wohl nicht mehr machbar sein wird. Der Schenkel Richtung Unterwössen lief zumindest ganz gut, aufgrund der Wolkenoptik habe ich mich für die Route durchs Karwendel entschlossen, die auch mit kleinen Anlaufschwierigkeiten klappte. Ab dem Rofan kam nichts mehr wirklich sinnvolles an Thermik, so dass ich bis zum Kufsteiner Hang durchglitt, und hier nochmals etws Höhe gewinnen konnte. Hier war auch zu sehen, dass an den Loferer Steinbergen noch sehr kompakte und schön strukturierte Wolken den Weg zum Hochkönig ermöglicht hätten. Aufgrund Uhrzeit und fehlender Ausgangshöhe habe ich aber die Chance zum Erreichen der Wolken als zu gering eingeschätzt und statt dessen den Flugweg in Unterwössen geschlossen. Bilder zum Flug gibt es unter FlickR:

https://www.flickr.com/search/?sort=date-taken-desc&safe_search=1&tags=16072019&user_id=11097435%40N07&view_all=1

.

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